Wir stellen uns vor

Ziel des Arbeitskreises Shalom ist es, einen Beitrag zur Wahrung der Menschenrechte und des weltweiten Friedens zu leisten. Jedes Jahr rückt dabei thematisch ein Land oder eine Region in den Mittelpunkt des Interesses. Höhepunkt des Engagements ist die jährliche Vergabe des Shalom-Preises – einer der höchstdotierten Menschenrechtspreise in Deutschland. Der AK wurde bereits 1981 gegründet. Die Geschichte des Arbeitskreises ist eine in Deutschland einmalige Erfolgsgeschichte des Engagements und der Kontinuität. Die Arbeit des Arbeitskreises ist rein ehrenamtlich und stützt sich primär auf einen Mitarbeiterstamm von oftmals nicht mehr als fünf Studierenden und Bürgerinnen aus Eichstätt. Derzeit freut sich der AK über 8 aktive Mitglieder. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, unsere Arbeit kennenzulernen!

Das Team des AK Shalom freut sich, auch dieses Jahr den Shalompreis verleihen zu können. Das Parents CircleFamilies Forum(PCFF) ist eine gemeinsame israelisch-palästinensische Organisation von über 600 Familien.Ziel ist es, einen Rahmen für die Versöhnung zwischen arabischen und jüdischen Israelis zu bieten um der Gewalt ein Ende zu bereiten. Dieses Jahr werden Robi Damelin und Mazen Faraj den Shalompreis entgegen nehmen.

Bereits seit 30 Jahren wird der Shalompreis vergeben!

hier sehen Sie die Preisträger der letzten Jahre:

2015 Thérèse Mapenzi und das Projekt "Justice et Paix" (Kongo) 2014 ICON aus den Philippinen, Preisträgerin Lory Obal

2013 Padre Paulo Joanil da Silva von der Comissão Pastoral da Terra (Landpastoral in Brasilien)

2012 Bertha Cáceres Flores von COPINH † ermordet am 3. März 2016 (Ziviler Rat indigener Volksgruppen von Honduras)

2011 Judith Maldonado und das Kollektiv „Luis Carlos Perez“

2010 Projekt SOLGIDI - Solidarity with Girls in Distress - Agnes Mailu (Kenia)

2008 Projekt Malinowka (Belarus) / Projekt Šance, (Tschechische Republik)

2007 Projekt Bischof Joseph Coutts (Pakistan)

2006 Projekt Women and Development Project and Ark

2005 Projekt Abna Wadi al Nil (Ägypten), Foundation Ghana (Ghana)

2004 Tadeo Nguyen Van Ly (Vietnam)

2003 CENIDH /Dr. Vilma Nuñez (Nicaragua)

2002 „Open House“ (Israel/Palästina)

2001 Yusuf Akbulut und Isa Gülten (Türkei)

2000 Marguerite Barankitse (Burundi)

1999 Chris Hunter (Tschetschenien)

1998 Yanette Bautista (Kolumbien)

1997 ATPDH und AJAC (Tschad)

1996 Prof. Obiora Ike (Nigeria)

1995 People for Peace (Kenia)

1994 Cristo Vive - Sr. Karoline Mayer (Chile)

1993 Carmelita Santos (Guatemala)

1989 CIMI (Conselho Indigenista) Brasilien

1987 Padre Tomas Garcia (Guatemala)

1985 Bishop Revelo (El Salvador)

1984 Bishop Juan Gerardi Conedara † ermordet am 26. April 1998 (Guatemala)

1983 Lech Walesa (Poland), Sr. Verzosa (Philippines)

1982 Bishop Rivera y Damas (El Salvador)